 | Die neuesten Beiträge |  |
19.12.2005 Noch zwei bis drei WM-Tickets abzugeben! Den ganzen Herbst über beschäftigten sich die selbst erklärten Experten in Presse und TV mit lautstarkem Rumgeheule, dass Jürgen Klinsmanns Aufstellungen in den Freundschaftsspielen zu wenig klare Linie im Hinblick auf die Weltmeisterschaft erkennen ließen. Das aber ist kompletter Blödsinn! lesen | 01.08.2005 Fahrstuhl des Grauens Die neue Saison steht vor der Tür und ich musste inzwischen einsehen, dass ich doch keinen bösen Albtraum hatte – wir sind wirklich schon wieder abgestiegen. Speziell Bielefelder und Nürnberger werden genau wissen, warum ich den Titel meines heutigen Beitrachs gewählt habe: Das wiederkehrende Auf und Ab ist einfach auf Dauer anstrengend und hat einen gewissen Fatalismus zur Folge. lesen | 11.07.2005 Puzzle spielen mit Jürgen Der Jürgen Klinsmann ist ein modern denkender Mensch. Er hält mit Jogi, Olli, Urs und Andi Telefon- und Videokonferenzen ab, schneidet Taktiklehrfilme zusammen und erstellt PowerPoint-Präsentationen. Das geht zu wie bei Unternehmensberatern. So läuft eben modernes Management. Deshalb kann man auch sicher davon ausgehen, dass er zur Recherche auch das Internet nutzt und wer sich im Internet für deutschen Fußball interessiert, der landet ja fast zwangsläufig auf blutgraetsche.de. So auch der Jürgen, denn einiges deutet darauf hin, dass er meine Analyse der Nationalmannschaft nach der Asienreise im Dezember sehr genau gelesen hat. Daher will ich mich nicht lumpen lassen, und ihm nun, nach dem Confed-Cup, zum zweiten Mal unter die Arme greifen. Wieder werde ich versuchen, den Kader für die Weltmeisterschaft zusammen zu stellen, wieder ist mein Bestreben, jede Position doppelt zu besetzen. lesen | 31.01.2005 Peter der Große? Ich bin keiner, der vorschnell nach Trainerentlassungen schreit. Ich begleite meinen VfL seit über 20 Jahren durch alle Höhen und Tiefen und ich habe nur zweimal die Geduld schneller verloren als der Vorstand: Bei Holger Osieck, der den ersten Bundesliga-Abstieg einleitete, und bei Ernst Middendorp, der den dritten Wiederaufstieg fast verhindert hätte. lesen | 23.12.2004 Lasst ihn mal machen! Groß war das Geschrei, als Jürgen Klinsmann Bundestrainer wurde – auch hier auf blutgraetsche.de gab es einige, die sich in die Springer-Matthäus-Connection einreihten. Ich habe nicht geschrien, denn ich hatte das inzwischen berühmte Klinsmann-Interview in der Süddeutschen Zeitung gelesen und mir gedacht: Lasst ihn mal machen! Wenn es schief ginge, das war ihm wohl genauso bewusst wie mir, gäbe es ohnehin reichlich auf die Fresse. lesen | 24.10.2004 Das böse, wahre Wort Bochum und Dortmund hatten nie viel gemeinsam. Diese Aussage ist, wohlgemerkt, auf die führenden Fußballvereine der jeweiligen Stadt gemünzt, denn für die Städte selbst gibt es durchaus die ein oder andere Parallele festzustellen, im Guten wie im weniger Guten. lesen | 16.09.2004 Das Ende aller Serien Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast, heißt es. Und: Mit Statistiken lässt sich alles beweisen – das Gegenteil aber auch. Ja, ich weiß das. Dennoch werden sie geführt, ob unnütz oder nicht, und die Mehrzahl der Sportverrückten, nicht nur im Fußball, schaut auch hin und wieder drauf. lesen | 15.03.2004 Die Champions-League als Pflicht Der geneigte Leser wird mich angesichts der Überschrift für größenwahnsinnig erklären wollen. An überbordenden Optimismus wird er denken und an Anmaßung. Die Wahrheit ist das Gegenteil: Aus Pessimismus in Reinform entspringt meine Forderung! lesen | 02.02.2004 Monica und ich Die kleinen Dinge sind es, die das Leben lebenswert machen, jawohl! Klar, man möchte immer gern alles, und das sofort, aber wenn man mal ganz ehrlich ist, der Genussfaktor ist doch noch viel größer, wenn die Fortschritte klein aber stetig sind – sonst weiß man sie am Ende kaum noch zu schätzen (was man dann auch das Bayern München-Syndrom nennen könnte). lesen | 15.12.2003 Ein historischer Tag Der durchschnittliche US-Bürger versteht von Fußball genauso wenig wie von internationaler Politik – gar nichts nämlich. Wie soll er auch, wenn man ihm Mitte der 80er noch erklären musste, dass Hitler nicht mehr lebt, einen etwas komplizierteren Sachverhalt wie beispielsweise die Abseitsregel verstehen? lesen | |
|
|